2010-09-11

Olympus Zuiko Digital ED 7-14 mm f4.0


Wie man bei meinen zukünftigen Posts noch sehen wird: Ich bin Superweitwinkelfan und dieses erstklassige Zoom ist schon mein drittes SWW, das ich gekauft habe. Und: Es ist das teuerste und beste Objektiv, was ich mir je geleistet habe und mechanisch und optisch surrt es wie ein Kätzchen. Ich sollte besser sagen: ausgewachsener Kater, denn es ist schwer: 760 g und das an einer auch nicht leichten DSLR (kommt noch). Da macht es meist keinen Spaß es einfach so mit sich rumzutragen. Daher habe ich für solche Fälle vor einer Woche das kleinste verfügbare SWW-Zoom erstanden, doch dazu demnächst hier mehr.

Technisch gesehen ist die Optik eine Meisterleistung und viele unabhängige Testberichte sprechen fast einstimmig vom besten verfügbaren SWW-Profiobjektiv und zwar nicht nur für FourThirds. Einen umfassenden Testbericht hat Cameralabs veröffentlicht.

Wie bin ich eigentlich zu dem Ding gekommen? Nachdem ich mich für FourThirds als meinem neuen DSLR System entschieden hatte, habe ich schnell nach dem SSW-Bereich geschielt, so wie ich es eben von meinen analogen Nikons gewohnt war. Am liebsten hätte ich ein 10mm f2.8 gekauft (der Wunsch gilt heute noch), habe mir aber dann das Olympus 11-22 mal im Laden angeschaut. Das 7-14 haben ja die wenigsten auf Lager! Dann hab ich es auf einer Dienstreise in Japan in die Hand bekommen (wollte mir eigentlich dort das 11-22 wegen des günstigeren Preises kaufen) und hab sofort gedacht: Spare lieber noch ein bisschen auf das einzig wahre Weitwinkelzoom und mach keine Kompromisse. Gekauft habe ich es mir dann September 2007 in New York bei B&H (auch hier deutlich günstiger als in Deutschland). Das Beeindruckendste ist natürlich der enorme Bildwinkel von 114 grad bei 7 mm Brennweite. Ich habe hier mal drei Beispielfotos bei 7 mm:
New York City, vom Empire State Building
Schärding am Inn, Österreich
Salzburger Dom, Österreich

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