
Am 14. und 15. September 1926 vollzogen vier große und damals durchaus bedeutende deutsche Kamerahersteller auf ihren jeweiligen Hauptversammlungen die Fusion zur Zeiss Ikon AG, nachdem im Vorfeld schon alles vertraglich geregelt wurde und auch schon lange viele Strippen im Hintergrund gezogen wurden. Die vier Firmen schafften sich damit jeweils selbst ab und beugten sich dem allgemeinen Konsolidierungs- bzw. Wettbewerbsdruck sowie der Tatsache, dass nach dem verlorenen 1. Weltkrieg und der schwierigen Wirtschaftslage, in der Deutschland am Anfang der 20er Jahre steckte, das Geld knapp war.
Rückblickend scheint diese Fusion ein voller Erfolg, erlaubte sie doch das Produktportfolio in den nun sechs großen ZI-Werken zu bündeln, doppelte sich Konkurrenz machende Kammeramodelle einzustellen und damit Resourcen für echte Neuentwicklungen (z.B. die Contax) freizusetzen. Freiwillig war diese Fusion keinesfalls, der große Strippenzieher im Hintergrund war Carl Zeiss bzw. die Carl Zeiss Stiftung, die am Ende Mehrheitseigner der neuen Firma wurde und nach der erfolgreichen Konsolidierung 1929 einen Konzern kontrollierte, der mit 50 Millionen Reichsmark mehr als doppelt soviel Wert war als Carl Zeiss selbst.
Carl Zeiss wiederholte damit ein Vorgehen, was sie schon 1909 mit der ersten größeren deutschen Kamerahersteller-Fusion zur ICA erfolgreich durchgezogen hatten. Schon damals hielt der Carl Zeiss Konzern als Marktführer bei Objektiven als auch heimlicher Teilhaber der beiden wichtigsten Verschluss-Hersteller F. Deckel (Compur) und Gauthier (Prontor) alle Trümpfe in der Hand. Die Kamerahersteller machten sich untereinander erbitterte Konkurrenz und standen bald in der Schuld des Quasi-Monopolisten, der statt Geld für Objektive und Verschlüsse auch Aktien der verschuldeten Unternehmen akzeptierte und so Schritt-für-Schritt an Einfluss gewann. So konnte man sein eigenes noch recht junges und ansonsten nicht so erfolgreiches Kamera-Unternehmen Carl Zeiss Palmos mit den alten Technologie- und Marktführern Hüttig, Wünsche und Krügener vereinen, die selbst durch starkes Wachstum um die Jahrhundertwende in wirtschaftliche Schieflagen geraten waren. ICA selbst wurde dadurch zur Blaupause für die zweite Fusion 1926 als auch gleichzeitig zur Keimzelle von Zeiss Ikon. Ich besitze eine Icarette, eine Kamera die als erste gemeinsame Entwicklung der vereinigten ICA gilt, aber auch (in etwas modifizierter Form) noch von Zeiss Ikon bis 1934 produziert wurde.
Die Herausforderungen und auch die Dimensionen des Zusammenschlusses zu Zeiss Ikon waren allerdings ungleich größer. Dies lag nicht nur an der schwierigen politischen und wirtschaftlichen Situation nach dem verlorenen Weltkrieg, sondern auch an der Tatsache, dass diesmal sowohl Goerz als auch Ernemann nicht nur Kamerahersteller waren, sondern auch bei den Objektiven und Verschlüssen ernst zu nehmenden Konkurrenten von Carl Zeiss.
Der eine große Brocken war die Optische Anstalt C.P. Goerz AG, die 1886 wie viele andere als kleines Fotounternehmen gegründet wurde und nach einigem Wachstum 1903 zur Aktiengesellschaft wurde. Um die Jahrhundertwende war Goerz eine der größten Fotofirmen auf dem Markt mit durchaus internationalen Ambitionen. Man gründete Tochtergesellschaften im Ausland, z.B. in den USA oder in Österreich, die nach der Zeiss Ikon Fusion unabhängig blieben und den Namen Goerz uns ein wenig erhalten haben. Was wir aus unserer heutigen Perspektive nicht mehr so auf dem Schirm haben: Goerz war damals ein sehr erfolgreicher Objektivproduzent, der bis 1909 schon 200.000 Einheiten verkauft hatte, ungefähr doppelt so viele wie Carl Zeiss bis dahin. Die Schließung der Goerzschen Objektivproduktion mit der Fusion war sicher eine der großen Triebfedern für Carl Zeiss. Aber nicht nur bei der Optik war man Konkurrent: Goerz besaß die Exklusivlizenz zur Produktion der Hightech-Schlitzverschlüsse (bis 1/1000 s) des Erfinders Ottmar Anschütz. Und für Film und Fotopapier gründete man 1908 die zunächst unabhängigen Goerz Photochemischen Werke GmbH, die erst 1927 nach der eigentlichen Fusion noch von Zeiss Ikon übernommen wird und bis zum 2. Weltkrieg Zeiss Ikon-Filme produziert.
Was Goerz allerdings in die sehr ernste finanzielle Schieflage brachte, die am Ende Carl Zeiss die Kontrolle der Firma ermöglichte, war die Tatsache, dass man während des 1. Weltkriegs sich zu stark auf das kurzfristig lohnende Geschäft mit Militäroptik und anderem kriegswichtigen Gerät konzentrierte. Nach dem verlorenen Krieg und dem Verbot nach dem Versailler Vertrag, solche Güter zu produzieren, war man nicht schnell genug alleine in der Lage, sich wieder anderen Dingen zuzuwenden.
Carl Zeiss greift Goerz also mit Krediten unter die Arme, was letztendlich darin mündet, dass sie über verschiedene Unternehmen ab Ende 1925 42% der Goerz-Anteile halten und damit den (Objektiv-) Konkurrenten kontrollieren. Ich besitze eine Goerz Roll-Tenax für 127er Film, deren Produktion wurde allerdings im Gegensatz zur Piccolette oder der oben erwähnten Icarette 1926 eingestellt.
Im Jahr 1925 schlug Carl Zeiss dem Goerz Vorstand vor, mit ICA und Contessa-Nettel eine relativ lose Interessengemeinschaft (Kartell) zu bilden, was damals in gewissem Rahmen (noch) zulässig und durchaus üblich ist. Man denke nur an das prominenteste Beispiel: die IG-Farben in der Chemie-Industrie, die übrigens nach dem Zusammenschluss ihre Fototöchter in der AGFA bündeln, einer der wichtigsten Konkurrenten der späteren Zeiss Ikon. Contessa-Nettel und Goerz glaubten anfangs noch, in diesem Kartell mehr oder weniger weiter unabhängig agieren zu können, Carl Zeiss und auch ICA sahen darin aber nur den ersten Schritt hin zur vollständigen Fusion, der dann schon im folgenden Jahr vollzogen werden konnte.
Im Gegensatz zu Goerz war Contessa-Nettel bei der ZI-Fusion noch ein relativ junges Unternehmen, das 1909 aus der Übernahme der Nettel-Kamerawerke mit ihrem wichtigen Schlitzverschluss-Knowhow (Deck-Rullo) durch die Contessa-Werke (ehem. Drexler&Nagel) in Stuttgart entstanden war. Geschäftsführer und Haupteigner war ein gewisser Dr. August Nagel, der das eindrucksvolle Wachstum seiner durchaus erfolgreichen Firma nur durch Kredite und Kapitalerhöhungen mit weiteren externen Anteilseignern finanzieren konnte. Und genau: Hier kauft sich Carl Zeiss Jena und die Stiftung schrittweise ein, so dass auch August Nagel gar nicht anders konnte, als der Fusion zuzustimmen. Ich bin stolzer Besitzer einer Piccolette, die auch unter ZI-Regie bis ca. 1930 weiter produziert und vertrieben wurde. Neben Dresden und Berlin wird so Stuttgart ein wichtiger Standort des neuen Konzerns und später nach der deutschen Teilung zum neuen Hauptsitz der westdeutschen Zeiss Ikon AG.
Das interessanteste Kapitel der ZI-Fusion war die (heute würde man sagen:) feindliche Übernahme von Ernemann. Der von Heinrich Ernemann (*1850, +1928) im Jahr 1889 gegründete Dresdener Kamerahersteller wurde 1899 nach Jahren des Wachstums und Aquisitionen in die Heinrich Ernemann AG umgewandelt. Auch im ersten Jahrzehnt des neuen Jahrhunderts expandierte man weiter, begann mit eigener Verschlussfertigung, investierte in die neue Kinotechnik und produzierte Filmkameras und Projektoren. Ab 1907 kamen auch eigene Objektive hinzu, was natürlich von Carl Zeiss Jena argwöhnisch beobachtet wurde. Spätestens mit dem damals lichtstärksten Objektiv "Ernostar" im Jahr 1922 wurde man zum wichtigsten und bisher noch relativ unabhängigen Konkurrenten der Carl Zeiss Einfluss-Sphäre.
Man bot dem damals schon 75-jährigen Heinrich Ernemann und seinem Sohn Alexander, der sich hauptsächlich um das Kinogeschäft kümmerte, den Beitritt zur o.g. Interessengemeinschaft an. Ernemann lehnte trotz extremer Finanzknappheit zunächst ab, hatte er doch im Jahr 1919 mit der Krupp AG einen neuen Haupt-Aktionär und Finanzpartner gewonnen, der als Ersatz für das verlorene Rüstungsgeschäft nun in Kinotechnik investierte. Insbesondere widerstrebte Ernemann, dass Zeiss über die Interessengemeinschaft Zugriff auf das Ernostar-Patent bekommen sollte. Daher griff Carl Zeiss zu mindestens zwei schmutzigen Tricks, um Ernemann letztlich in die Fusion zu Zeiss Ikon zu zwingen: Zum einen wurde zugesagt, dass das Ernostar nur an Goerz lizensiert werden musste, allerdings ohne zu erwähnen, dass Goerz schon längst von Carl Zeiss kontrolliert wurde. Zum anderen wurde mit Hilfe der Deutschen Bank und anderen Geldhäusern die von Krupp gehaltenen Ernemann-Anteile still und heimlich übernommen. Die einzige Ernemann Kamera in meiner Sammlung ist die Bobette, die auch unter ZI-Regie noch bis 1929 produziert wurde. Ernemann‘s berühmteste Kamera, die Ermanox ist leider außerhalb meines Budgets…
Im Laufe des Jahres 1926 schlossen die nun von Carl Zeiss kontrollierten Firmen mit sich Fusionsverträge ab, die auf den jeweiligen Hautversammlungen am 14. bzw. 15. September abgesegnet wurden. Diese hatten eine auf den 1. Oktober 1925 zurückdatierte Gültigkeit, so dass 1925/26 das erste Geschäftsjahr war. Die Gründung erfolgte durch Vermögensübertragung auf die Goerz AG, die ihren Namen in Zeiss Ikon AG änderte und ihren Sitz nach Dresden verlegte.
Der Gründungsvorstand wurde angeführt von seinem damals schon 67-jährigen ersten Vorsitzenden Guido Mengel (1859-1946), der schon 1904 Geschäftsführer von Hüttig wurde und ab 1909 Generaldirektor der ICA war. Ebenfalls von ICA kam das erst 35-jährige und aufstrebende Talent Emanuel Goldberg (1891-1970), der zunächst technischer Direktor wurde. Mengel trat schon 1927 in den Ruhestand und überließ Goldberg den Vorsitz. Außerdem gehörten dem Vorstand an: Dr. Alexander Ernemann (1878-1956) Direktor der Projektoren-Sparte, Dr. Eberhard Falkenstein (ehem. Goerz Direktor) und Johannes Heyne (1870 - 1939), der Schwiegersohn von Heinrich Ernemann. Contessa-Nettel war durch August Nagel vertreten, der sich 1928 auszahlen ließ und mit dem Kapital wieder sein eigenes Unternehmen gründet. Aber das ist eine andere Geschichte. Stellvertretende Vorstandsmitgleider sind Paul Goerz, Dr. Hermann Joachim, Robert Mayer, Rudolf Schaper und Wilhelm Wohlfahrt. Zu letzteren habe ich aber nichts weiter gefunden.
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| Der Kolibri (1930), nach der Ikonta-Serie ab 1929 eine der ersten Neu-Entwicklungen nach der Fusion. |
Das erste Geschäftsjahr war bei der vollzogenen Fusion also schon vorüber und im Geschäftsbericht vom März 1927 wird kleinlaut zugegeben, dass die Umsätze nicht diejenigen der Einzelgesellschaften im Vorjahr erreicht hatten, so dass lediglich ein Reinertrag von 142.660,22 RM erzielt wurde. Außerdem wurde die Fusion unter erheblichen Kapitalabschreibungen und sehr vorsichtiger Bewertung der Aktiva durchgeführt. Dies zeigt sehr deutlich, dass dies eine Fusion von vier kränkelnden Unternehmen war, die neben der allgemein schlechten Wirtschafts- und Finanzlage alle unter einer strukturellen Schwäche litten: Die Zeit der Plattenkameras ging zu Ende und man hatte hier zuviel Produktionskpazität, während bei den neuen und angesagten (Kleinbild-) Film- und Kino-Kameras viele Investitionen anstanden. Mindestens die ersten drei Jahre brauchte Zeiss Ikon noch, um beim riesigen Kamerasortiment der Vorgängergesellschaften aufzuräumen. 1927 wurden noch 100 Grundmodelle in über 1000 Varianten gefertigt; 1929 gab es noch 47, 1938 noch 14 Kamera-Grundmodelle. Hauptverantwortlich für die Konsolidierung der Produktion war der promovierte Maschinenbau-Ingenieur Heinz Küppenbender (1901–1989), der ab 1933 technischer Direktor und starker Mann bei ZI wurde, nachdem Emanuel Goldberg als Jude aus Deutschland fliehen musste.
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| Die Contax, Zeiss Ikon's wohl wichtigste Neuentwicklung (1932) und der Grundstein für die zwei Blüteperioden in den 1930er und 1950-1960er Jahren. |
Die Deutsche Bergwerkszeitung ordnet die Bedeutung der neu geschaffenen Firma in einem sehr interessanten Artikel vom 28.7.1929 ein. Auch hier heißt es: "Die Fusion der [...] Einzelgesellschaften [...] kam einer scharfen Sanierung jener gleich." Auch wurde kein neuer Branchenprimus geschaffen, sondern die Firma "...steht auch mit deutschen Erzeugern photographischer Erzeugnisse in schärfsten Wettbewerb, von denen zwei der Zeiß Ikon an Größe mindestens gleichkommen". Diese zwei sind die AGFA (Teil der IG-Farben AG) und die Voigtländer & Sohn AG, die damals zum Schering-Konzern gehörte. Außerdem wird der Eastman-Kodak Konzern erwähnt, der zunächst mit preiswerten Importkameras konkurriert und ab 1932 das Nagelwerk in Stuttgart übernimmt und damit auch technologisch zu einem der wichtigsten ZI-Gegenspieler wird. Dennoch zieht die Bergwerkszeitung für das abgelaufene Geschäftsjahr (1927/1928) ein positives Fazit: "Die Umsatzsteigerung war jedenfalls erheblich" (+30% auf 29,3 Millionen RM) und spricht eine vorsichtige Kaufempfelung für die Aktie aus, auch wenn erwänht wird, dass der Großaktionär Carl Zeiss wohl über 70% der Aktien hält.
In den Jahren 1927 bis 1929 wird also die Produktpalette konsolidiert, insbesondere müssen Goerz und Ernemann laut Geschäftsverteilungsvertrag die Objektivproduktion komplett Carl Zeiss überlassen. Man verkauft noch riesige Lagerbestände und produziert noch die lukrativsten Modelle der Vorgängerfirmen unter ZI-Logo weiter. Erst 1929 kommt mit der Ikonta-Serie die erste Neu-Entwicklung, auch wenn bei solchen Faltbalgenkameras nicht wirklich technologisches Neuland beschritten wird. Das kommt dann 1930 mit dem Kolibri, wo man erstmals versucht, der Leica etwas entgegen zu setzen. Heinz Küppenbender wird dann 1929 mit der Entwicklung der Contax beauftragt, die Geschichte habe ich schon erzählt.
Die Contax II, III und die Contaflex (bis zu 630 RM) untermauern ab Mitte der 1930er Jahre den Anspruch als Technologieführer, wobei Zeiss Ikons Modellpalette durchaus als Vollsortiment bezeichenet werden kann, wie die Abbildung aus einem 1938-Prospekt eindrucksvoll zeigt.
Dies hier soll nur ein Beitrag über die Zeiss Ikon Gründung sein, die Geschichte geht natürlich weiter. Mit der Blüte in den 1930ern zur Zeit des Nationalsozialismus, der deutschen und damit verbunden ZI-Teilung, der zweiten Blüte in den 1950er und 60er Jahren, der weiteren Konsolidierung in Ost- und auch West-Deutschland und dem schleichenden Untergang weitere höchst interessante Kapitel. Daran mach ich mich vielleicht ein anderes Mal.
Meine Quellen habe ich im Wesentlichen schon verlinkt, ich möchte aber explizit noch folgende nennen: Zahlreiche Camera-Wiki Beiträge, diesen exzellenten Aufsatz von Marco Kröger, ICA Geschichte von K. Ries, das Buch "Auf den Spuren der Contax, Band 1" von Hans-Jürgen Kuc (Wittig Verlag 1992, ISBN 3-88984-118-X), verschiedene Artikel aus dem Journal der Zeiss Historica Society, sowie das Buch Hartmut Thiele: Die Deutsche Photoindustrie - Wer war Wer (Selbstverlag, München 2020).
Meine Quellen habe ich im Wesentlichen schon verlinkt, ich möchte aber explizit noch folgende nennen: Zahlreiche Camera-Wiki Beiträge, diesen exzellenten Aufsatz von Marco Kröger, ICA Geschichte von K. Ries, das Buch "Auf den Spuren der Contax, Band 1" von Hans-Jürgen Kuc (Wittig Verlag 1992, ISBN 3-88984-118-X), verschiedene Artikel aus dem Journal der Zeiss Historica Society, sowie das Buch Hartmut Thiele: Die Deutsche Photoindustrie - Wer war Wer (Selbstverlag, München 2020).
| Meine inzwischen sehr ansehnliche Sammlung von Zeiss Ikon Kameras aus den 1930ern: Ikoflex II (851/16, 1936), Contax II (543/24, 1936), Kolbri (523/18, 1930), Baby Ikonta (520/18, 1932), Contax (543/24, 1932), Super Nettel (536/24, 1934), Tenax II (580/27, 1937), Tenax I (570/27, 1939) |










































